Sonntag 17. Juli
17.00 Uhr Treffen im Foyer des Hotel Reutemann
17.40 Uhr Schiffahrt (von Anlegestelle 2) nach Kreßbronn
bitte legere Kleidung
Transfer zum Gasthof „Seerose“ – gemeinsames Abendessen
20.45 Uhr Kapelle am Schleinsee:
Begrüßung
Eröffnungskonzert
Hyun-Jung Berger
Violoncello
Werke von Bach, Suslin, Gabrielli
Montag, 18. Juli
Altes Rathaus, Kleiner Saal
fünf Referate a 50 Minuten, 20 Minuten Diskussion
9.00 Uhr
Jan Assmann: Einleitung
9.30 Uhr
Jan Assmann: Offenbarung, Schrift, Apokalypse
10.40 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr
Theo Sundermeier: Offenbarungen: Kontrapunkte des Lebens?
Mittagspause
14.00 Uhr
Bernhard Lang: Erfahrene und erfundene Offenbarung im alten Israel
15.10 Uhr
León Wurmser: ‚Für das geschriebene Buch gibt es keinen Schrank’ – Zur Dialektik von Geheimhaltung und Offenbarung in der jüdischen Mystik, v.a. im Zohar
16.20 Uhr Kaffeepause
16.45 Uhr
Reinhard Schulze: Sandzauber, Götterspruch und Selbstoffenbarung – vom islamischen Umgang mit göttlicher Medialität
19.00 Uhr Schifffahrt nach Bregenz
Abendessen im Gasthaus Kornmesser
Heimfahrt mit der Bahn (21.47 oder 22.19Uhr, Bregenz, Hafen)
Dienstag, 19. Juli
Altes Rathaus, Kleiner Saal
9.15 Uhr
Nicolai Grube: Die Zukunft der Vergangenheit: Prophetie und Mantik bei den Maya
10.25 Uhr Kaffeepause
10.45 Uhr
Burkhard Schnepel: Zur Stofflichkeit religiöser Erfahrung: Göttliche (Un )Mittelbarkeit im „Sühnetanz“ (Dando Nato) von Ostindien
Mittagspause
14.00 Uhr – Diskussion
Karen Gloy: Omen und Omendeutung auf Papua Neuguninea
15.10 Uhr
Martin Mulsow: Orakel, Maschinen und sprechende Statuen bei Kircher und Van Dale
16.20 Uhr Kaffeepause
16.45 Uhr
Harald Strohm: Polytheismus und multiple Persönlichkeit – Formen der Rücksprache mit den Göttern im vedischen Indien
19.15 Uhr
Abendessen Bürstergasse 3, gekocht von „Barbara“
Mittwoch, 20. Juli
9.15 Uhr
Raimar Zons: Metakritik einer Kritik aller Offenbarung
10.25 Uhr Kaffeepause
10.45 Uhr
Manfred Schneider: Romantische Prognostik: Wagners ‚Ring des Nibelungen’
12.00 Uhr Schlußdiskussion – Ende des Symposions
Altes Rathaus, Kleiner Saal, nicht öffentlich
fünf Referate a 50 Minuten, 20 Minuten Diskussion
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